Outdoor-Modulgehäuse
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Modulares, doppelwandiges Gehäusesystem für den Außeneinsatz, bestehend aus Gehäusekorpus, Regendach, Seitenwänden und Sockel. Eintüriges Gehäuse aus 2 mm Aluminium, aus einem Stück gekantet und geschweißt. Hohe Stabilität durch 10-fache Profilierung des Schrank-Korpus. System-Lochung im 25 mm DIN-Raster komplett umlaufend zur Aufnahme von System-Zubehör. Tür in doppelwandiger Ausführung mit eingeschäumter PU-Dichtung, Türarretierung, 3-Punkt-Stangenverschluß, Ergoform-S-Griff und Profilhalbzylinder nach DIN 18254. Boden geschlossen mit Flanschplattenausbrüchen und verschraubten Flanschplatten. Rückwand, doppelwandig ausgeführt, von innen verschraubt. Regendach, 75 mm hoch, zur Entlüftung, mit allseitigem Überstand, 25 mm. Seitenwandmodule zur nahtlosen Abdeckung von Gehäuse und Sockel. Tür und Rückwand werden an der Flanke von den Seitenwandmodulen nahtlos abgedeckt, dadurch ergibt sich kein Ansatzpunkt für Werkzeuge. Im Sockelbereich kann aus 2 Varianten gewählt werden: 100 mm hoher Sockel aus 3 mm Aluminium verschraubt. 300 mm hoher Batteriesockel aus 3 mm Aluminum verschraubt. Individueller Innenausbau mit Montageplatten, Teilmontageplatten, Schienensystemen, zölligen und metrischen Profilschienen aus dem Systemzubehör möglich. Material: Gehäuse, Dach und Sockel: Aluminium AlMg3 Oberfläche: Gehäuse und Seitenwände: pulverbeschichtet in RAL 7035 Regendach und Sockel: pulverbeschichtet in RAL 5018 Abmessungen: Gehäuse: BHT 600 x 800 x 600 mm Regendach: BHT: 650 x 75 x 650 mm Höhe Sockel: 100 oder 300 mm Schutzart: IP 55 nach EN 60 529 / 10.91 Klimatisierung Zur Klimatisierung stehen auf das Gehäusesystem abgestimmte Luft-/Luft-Wärmetauscher und Kühl-geräte in unterschiedlichen Leistungsstufen als Dachaufbau, Wandanbau oder Türeinbau zur Verfü-gung. Bei Verwendung eines Dachaufbau-Klimagerätes wird das Gerät in eine spezielle Klimahaube, die für optimale Strömungsbedingungen sorgt, gesetzt. Bei Verwendung eines Wandanbau-Klimagerätes wird das Gerät in einer Haube anstelle der Rück-wand eingesetzt, die lichte Einbautiefe des Gehäuses bleibt erhalten. Das Regendach baut tiefer nach hinten auf. ? Beschreibung siehe separate Ausschreibungstexte.
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